Das Forschungsteam des Projektes 3DKI der Hochschule Koblenz war vollzählig auf dem International Colloquium on Refractories (ICR 2026) vertreten und durfte aktuelle Forschungsarbeiten und Entwicklungen aus den Bereichen 3D-Druck, Messtechnik und Künstliche Intelligenz präsentieren.
In einem wissenschaftlichen Fachvortrag präsentierte Florian Holleyn den Contour Crafting-Prozess und beleuchtete die Frage, wie Ansteifbeschleuniger, die in den Druckkopf zugegeben werden, die Volumenstabilität und Tragkraft des extrudierten Massestrangs signifikant erhöhen und weitere Materialeigenschaften beeinflussen.
Mahsa Kakavand wurde für ihr Forschungsposter mit dem 1. Platz der Postersession ausgezeichnet. Gezeigt wurde die Entwicklung eines neuartigen Multisensor-Pumpenmessstands, der den Druck- und Pumpprozess in Zukunft quantifizieren und ihn vorhersagbar und prozesssicher gestalten soll.
Frank Tomaschek zeigte eine KI-gestützte Auswertung von Raman-Images – entstanden in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der Abteilung IT und Softwareengineering der Universität Koblenz, auf Basis von Trainingsdaten und Maschinellem Lernen.
Drei Beiträge, eine Richtung: den 3D-Druck präziser, prozesssicherer und intelligenter zu gestalten.




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